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Musikangebote in Bayern auf den ersten Blick

17.11.2009

Auf seiner Mitgliederversammlung Mitte November stellte der Bayerische Musikrat erstmalig die „Musikkarte Bayern“ vor. Thomas Goppel: „Blau oder weiß - die Farbe ist entscheidend, wenn es darum geht, sich mit schnellem Blick auf die „Musikkarte Bayern“ einen Eindruck zu verschaffen, wie es um die Versorgung bayerischer Kinder mit einem musikpädagogischen Angebot außerhalb der Schulen steht.“ Bewusst habe man in dieser ersten Phase die plakative Darstellung gewählt, so der Präsident weiter, um dem Freistaat Bayern, den Landkreisen und den Kommunen Anreize zu bieten, die „weißen Flecken“ mit außerschulischem musikpädagogischem Angebot zu beleben.


Außerschulisch bedeutet öffentliche Sing- und Musikschulen, Chöre, Blasorchester und andere musikalische Institutionen, die entscheidend sind, wenn Kinder sich außerhalb der Schule aktiv mit Musik beschäftigen wollen.
 
Die Karte zeigt, dass in Bayern bereits ein gutes Angebot an öffentlichen Sing- und Musikschulen, Chören, Blasorchestern und anderen musikalischen Institutionen besteht. Um die gewünschte Flächendeckung zu erreichen, ist allerdings noch ein großer Schritt notwendig. Damit jeder Interessierte auch im Detail darauf Zugriff hat, gibt es neben der Print-Version auch eine Online-Ausgabe mit der Möglichkeit, einzelne Regionen oder Landkreise auszuwählen.
 
Die Angaben beruhen auf den Informationen der Mitgliedsverbände im Bayerischen Musikrat mit Stand vom Juni 2009. Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Karte wird fortlaufend von Andreas Horber, dem Leiter des Referats Laienmusik im Bayerischen Musikrat, ergänzt.



Zur Musikkarte
Musikkarte Bayern
 
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